WIIM-Lehrstuhl empfängt Vertreter jordanischer Universitäten an der TU Dresden

Im Rahmen des ERASMUS+ Projekts JOVITAL (Jordan Opportunity for Virtual Innovative Teaching and Learning) hat der WIIM-Lehrstuhl hochrangige Vertreter jordanischer Universitäten zum dreitägigen Observation-Visit empfangen und ihnen die innovativen Lehr- und Lernkonzepte der TU Dresden insbesondere im Bereich E-Learning näher gebracht. Zu Gast waren die Princess Sumaya University for Technology (PSUT), die Jordan University of Science and Technology (JUST), die Tafila Technical University (TTU), die Al-Hussein Bin Talal University (AHU) sowie die German Jordanian University (GJU).

Zu den Programmpunkten gehörte unter anderem eine Vorstellung des Project-Based Learnings und des Virtual Collaborative Learnings sowie der praktischen Umsetzung mithilfe von Fallstudienarbeit im Virtual Classroom durch Lehrstuhlinhaber Prof. Schoop und seinen wissenschaftlichen Mitarbeiter Dr. Tawileh. Außerdem tauschten die jordanischen Gäste gemeinsam mit Herrn Gerhardts vom European Project Center (EPC) ihre bisherigen Projekterfahrungen aus und erhielten wertvollen Input zur optimalen Durchführung internationaler Projekte. Einen Überblick zu den Strukturen der TU Dresden und der Internationalisierungs- und Exzellenzstrategie gaben Prodekan Prof. Möst und Herr Klotzsche, Referent für Internationales. Darüber hinaus empfing Prof. Krauthäuser, Prorektor für Bildung und Internationales, die jordanischen Repräsentanten und ermöglichte ein Kennenlernen. 

Ergänzt wurde der Besuch durch Führungen durch das Medienzentrum und die Sächsische Landes- und Universitätsbibliothek (SLUB) sowie Einblicke in das Projekt Traveling Innovation Labs and Services (TRAILS). Zusätzlich konnten die Besucher in einem kulturellen Rahmenprogramm die Dresdner Altstadt und Umgebung erkunden. 

JOVITAL ist ein ERASMUS+ Projekt zum internationalen Know-How Transfer und Kapazitätsaufbau im Bereich lernerzentrierter pädagogischer Konzepte und E-Learning. Es zielt darauf ab, Lehrmethoden und Lernergebnisse an jordanischen Hochschulen nachhaltig zu verbessern, wo überwiegend veraltete Methoden des Frontalunterrichts vorherrschen.

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