Preis der besten Bachelorarbeit

Die Roland Berger Stiftung für europäische Unternehmensführung vergibt ein Preisgeld in Höhe von 3.000 Euro für die beste Bachelorthesis im Themenfeld Digitalisierung/digitale Zukunftstechnologien (z.B. Künstliche Intelligenz, digital vernetzte Mobilität/Logistik, Digitalisierung von Produktions-/Energiesystemen).

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20th Hilti Fellowship Program / Call for Applications

Students

Spend Your Winter Term 2017/18 Abroad – Apply now for the Hilti Fellowship Program Application Deadline: April 30, 2017

Hilti awards the most talented Master students in Information Systems, IT, and Management from Europe with a truly unique fellowship program: The Hilti Fellowship is a combination of practical training at Hilti and academic learning at the University of Liechtenstein, designed to set the cornerstone for a successful future. As such, it combines a stay abroad with a challenging work experience, and the possibility to continue and deepen your Master studies at the same time.

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Wirtschaftsinformatik – weit mehr als Modellieren und Programmieren!

Aus der Reflektion der Mitarbeiter der Wirtschaftsinformatik-Professuren an der TU Dresden anlässlich der Informationsveranstaltung über die Schwerpunkt-Wahloptionen in den Bachelor-Studiengängen der Fakultät (15.01.2009) geht hervor, dass es viele Un-/Missverständnisse gibt über

  • den Lehrgegenstand der Wirtschaftsinformatik, 
  • die Inhalte der in den Folgesemestern stattfindenden Module und Lehrveranstaltungen
  • den Anwendungsbezug der Wirtschaftsinformatik im Kontext der Wirtschaftswissenschaften.

Den Studierenden sei angeraten, Wirtschaftsinformatik – weit mehr als Modellieren und Programmieren! weiterlesen

Wirtschaftinformatik für WiWi-Bachelor rulez!!!

Heute war der Infotag für alle Studenten des Bachelor Wirtschaftswissenschaften und Wirtschaftsingenieurwesen der TU Dresden. Dazu gab es als erstes Erläuterungen durch den derzeitigen Studiendekan Prof. Schoop und im Anschluss konnten sich die Studenten an den Posterwänden im Foyer zu den möglichen Major- und Minorbereichen informieren.

Jeannette beim Infotag für WiWi-Studenten
Jeannette beim Infotag für WiWi-Studenten

Wirtschaftsinformatik ist dabei (derzeit) nur als Minor belegbar und so haben wir erklärt, warum der Minor eigentlich die ideale Ergänzung zu den verschiedenen Majorbereichen ist. Zu den BWL-Major „Management & Marketing“, „Accounting & Finance“ und „Operations & Logistics“ ist die Verbindung recht offfensichtlich und einfach zu vermitteln. Bei Wirtschaftspädagogik lässt sich über eLearning, Wissensmanagement und informelles Lernen mittels Social Software auch eine gute Verbindung finden. Bei den Majorbereichen „Umweltmanagement & Energiewirtschaft“ und „Volkswirtschaftslehre“ ist dann schon etwas Kreativität gefragt. Dabei wäre insbesondere für die VWL z.B. die Simulation wirtschaftlicher Abläufe und Zusammenhänge (wie auch Prof. Strahringer anmerkte) ein durchaus interessantes Thema, welches aber an der TU Dresden brach liegt. Daher blieb hier nur der Verweis auf Elektronische Märkte und Internetökonomie.
Nichtsdestotrotz hoffe ich, dass wir den den Minor gut und seine Vorteile gut erklären konnten. Leider wird durch die vorherigen Lehrveranstaltungen im Bachelorstudium die Wirtschaftsinformatik als eine Kombination von Programmierung und Datenbanken wahrgenommen. Die eigentliche Gestaltungsfunktion betrieblicher (oder vielleicht besser organisationaler) Funktionen mittels IKT… oder um es mal ein bissl marketingtauglicher zu sagen: Themen wie Wissensmanagement, Business Intelligence, Competitive Intelligence, Enterprise Resource Planning und, und, und… werden leider nicht wahrgenommen. Naja, da haben wir also noch Aufklärungspotential und Missionierungsbedarf. 😉

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