Preis der besten Bachelorarbeit

Die Roland Berger Stiftung für europäische Unternehmensführung vergibt ein Preisgeld in Höhe von 3.000 Euro für die beste Bachelorthesis im Themenfeld Digitalisierung/digitale Zukunftstechnologien (z.B. Künstliche Intelligenz, digital vernetzte Mobilität/Logistik, Digitalisierung von Produktions-/Energiesystemen).

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Zweiter Platz für die digitale Unterstützung hochschulübergreifender Lehre

Im Rahmen des 3. E-Teaching Days an der TU Dresden fand am 01.03.2018 der Wettbewerb „Digital unterstützte Lehre“ statt. Prämiert wurden Szenarien, die hochschuldidaktische Herausforderung adressieren, verstärkte Individualisierung und Interaktion ermöglichen, Lehrveranstaltungen erweitern und sich nachhaltig auf andere Lehrkontexte übertragen lassen. Die Jury um Herrn Prof. Dr. Krauthäuser, Prorektor für Bildung und Internationales, zeichnete das von Herrn Prof. Dr. Schoop und seine Mitarbeitern Dr. Wissam Tawileh und Alexander Clauss eingereichte Szenario zur digitalen Unterstützung hochschulübergreifender Lehre mit dem zweiten Platz aus.

Poster zum eingereichten Szenario (2. Platz im Wettbewerb)

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Preisverleihung im Kurs Corporate Communications


Im Rahmen des Kurses Corporate Communications im Master BWL/VWL/WIPÄD bzw. Diplom WI/WIING des Lehrstuhls Wirtschaftsinformatik insb. Informationsmanagement von Prof. Schoop haben Teilnehmer an verschiedenen Wettbewerben teilgenommen.

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Auszeichnung der internationalen Aktivitäten des Lehrstuhls mit dem Dr. Händel-Preis

Herr Wissam Tawileh, wissenschaftlicher Mitarbeiter des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik, insbes. Informationsmanagement erhielt am 15.05.1013 den Preis zur Förderung der Auslandskontakte der Fakultät Wirtschaftswissenschaften „Dr. Händel-Preis„.

haendel_preis_2013

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Rückblick – Wissensmanagement Symposium in Karlsruhe

Guten Tag! Mein Name ist Dada Lin, und dies ist mein erster Blogeintrag hier, in Form eines Crosspostings :-)

Letzten Donnerstag hatte ich die Möglichkeit, am Wissensmanagement-Symposium des AKWM in Karlsruhe teilzunehmen, da meine Diplomarbeit dieses Jahr mit dem dort vergebenen Wissensmanagement-Nachwuchspreis ausgezeichnet wurde. Das Symposium fand im Siemens Industriepark statt, in einer kleinen, aber gemütlichen Location (ca. 120 Teilnehmer).

Das Symposium wurde eröffnet von Bürgermeisterin Margret Mergen. Sie veranschaulichte gut die wachsende Bedeutung des Themas Wissensmanagement, und schlug vor, bei einem zukünftigen Symposium auch mal Wissensmanagement im Zusammenhang mit der Städteentwicklung zu betrachten.

Im Anschluss referierte Prof. Max Otte (sehr bekannt durch seine Bücher z.B. Der Crash kommt) über Informations- und Desinformationswirtschaft in unserer heutigen Gesellschaft. Dabei wies er mit einem eher pessimistischen Blick auf die Dysfunktionalitäten unseres derzeitigen Finanzsystems. Besonders spannend war es zu sehen, wie er den Bogen zwischen den Themenkomplexen Finanzmarkt/Börse und Wissen/Wissensmanagement spannte.

Hans-Peter Schnurr, Dada Lin, Prof. Dr. Rudi Studer

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