Unser Vortrag zum Flipped Classroom beim E-Teaching-Day des Medienzentrums der TU Dresden

Mit einem kurzen Video zu den Grundlagen das Flipped Classrooms starteten wir in den Vortrag zu unseren Erkenntnissen und Erfahrungen in vergangenen und laufenden Projekten. Lernen Sie mehr über den Flipped Classroom:

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Ein Vortrag der Deutschen Bahn zu Berufsperspektiven für Wirtschaftswissenschaftler

Die DB ist einer der größten Arbeitgeber Deutschlands: von rund 300.000 Mitarbeitern, die weltweit für das Unternehmen arbeiten, sind knapp 200.000 Beschäftigte in Deutschland tätig. Vom Zugbegleiter bis zum IT-Strategen, vom Lagerarbeiter bis zum Finance-Experten – kaum ein anderes Unternehmen bietet eine vergleichbare Vielfalt an Tätigkeiten und Einstiegschancen.

Vortrag_Flyer_15.04.14

Gerade für den Personalbereich (HR) bedeutet dies eine Füllen an Aufgaben und Herausforderungen. Wie rekrutiert man jährlich 3.000 Auszubildenden für die duale Ausbildung? Welche Fort- und Weiterbildung brauchen unsere Mitarbeiter? Was heißt für uns Beschäftigungssicherung und wie sieht ein modernes Tarifwerk aus? Wie ist unser Kulturverständnis innerhalb des Unternehmens? Und was versteht man unter einem modernen Führungsleitbild? Diese – und andere – Themen werden im HR-Ressort gestaltet und für den DB-Konzern gemeinsam mit den Fachbereichen umgesetzt.

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Prof. Dr. Lehner zu Gast

Prof. Lehner zu Gast im Fakultätskolloquium der Fakultät Wirtschaftswissenschaften der TU Dresden

Am 23.11. war Prof. Dr. Lehner zu Gast im Fakultätskolloquium und hielt einen interessanten Vortrag zu  (Folien zum Vortrag) – nochmals vielen Dank.

KnowMetrix nimmt sich dem offenen Problem an, den Status der Wissensmanagements zu messen und Problemfelder dafür zu diagnostizieren. Das Verfahren nimmt sich somit der bestehenden Forschungslücke an, Erfolgsmessung im Wissensmanagement methodisch zu fundieren. Dafür nutzt die Forschungsgruppe um Prof. Dr. Lehner die Erfolgsfaktorenanalyse und adaptiert diese, um mit einem vertretbaren Aufwand eine Diagnose und Erfolgsmessung des Wissensmanagements durchführen zu können.

Auf weitere Forschungsergebnisse sind wir nach dem Vortrag bei der KnowTech und dem Fakultätskolloquium schon sehr gespannt.

Der Vortrag steht für Interessierte online als E-Lecture zur Verfügung.

Download:

7. Workshop on eLearning an der HTWK Leipzig

HTWK LeipzigAm 28. und 29. September fand der 7. Workshop on eLearning an der HTWK in Leipzig statt.

Unter dem Motto „Studium: Flexibel organisieren & Interessant gestalten“ umfasste das Programm neben 15 Fachvorträgen auch 3 WIWs (Workshops in Workshop), die inhaltlich mit aktuell in Sachsen geförderten Projekten direkt in Verbindung standen.

Unser Lehrstuhl präsentierte diesbezüglich das aus dem Multimediafonds finanzierte Projekt eLSA-WiWi. Hinsichtlich der Vortragsinhalte wurde der Fokus auf die bei uns aufgezeichneten Lehrveranstaltungen (eLectures) und deren didaktisch-methodischer Einsatz als Blended-Learning-Arrangement gesetzt.

Der Vortrag stieß auf sehr positive Resonanz seitens der Teilnehmer, da wider Erwartens die Produktion von eLectures an sächsischen Hochschulen noch nicht so stark voran getrieben wird. Es gab sehr viele Interessenten (insbesondere von der TU Dresden), die den durch das Projekt eLSA-WiWi etablierten Service (Erstellen von eLectures) zukünftig in Anspruch nehmen wollen.

Die Tagungsbeiträge des Workshops sind sowohl als pdf-Version am Lehrstuhl für Informationsmanagement als auch als gedruckter Tagungsband (ISSN 1610-1014) verfügbar.

Vortrag von Herrn Rolf Marter beim 3. CoUNSel-Stammtisch

Am 17.09.2009 fand ein erneuter Vortrag im Rahmen des CoUNSel-Stammtisches zum Thema „Zertifizierung von eLearning“ durch den Referenten Rolf Marter von der BGAG – Institut Arbeit und Gesundheit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung statt.

Rolf Marter
Rolf Marter

Herr Rolf Marter ist unter anderem Ansprechpartner in den Bereichen Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement im eLearning und zeigte neben den Anforderungen und dem Nutzen an eLearning-Zertifizierungen auch die Umsetzung solcher Maßnahmen mittels eLearning (e-Unterweisung) im Arbeitsschutz auf. Die Präsentation kann unter folgendem Link abgerufen werden: Vortrag Rolf Marter.

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3. E-Learning Stammtisch des CoUNSel e. V.

Am 17.09.2009 findet ab 18:00 Uhr der 3. E-Learning Stammtisch des CoUNSel e. V. im Restaurant am Weberplatz (im Gästehaus der TU Dresden) statt.

Das Kompetenznetzwerk eLearning CoUNSel (competence unit for networking and strategies in eLearning: http://www.counsel-dresden.org) steht für die Idee eLearning KnowHow zu verbreiten und Erfahrungen zwischen Akteuren aus Wissenschaft und Praxis auszutauschen.

Bei den letzten beiden Stammtischtreffen erhielt der Verein mit den Referenten Herrn Prof. Dr. Joachim Niemeier (bis 2005 Geschäftsführer der T-Systems Multimedia Solutions, Dresden) und Herrn Dr. Peter Mißbach (Vorsitzender der media project Gruppe) interessante Einblicke rund ums eLearning in Unternehmen.

Wir freuen uns, mit Herrn Ralf Marter von der BGAG – Institut Arbeit und Gesundheit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung für unseren 3. Stammtisch wieder einen erfahrenen Referenten zum Thema „Zertifizierung von eLearning“ gewonnen zu haben.

Wir würden uns über eine rege Teilnahme sehr freuen und bitten um Anmeldung bis zum 10.09.2009 per eMail unter mail@counsel-dresden.org.

Sieben Todsünden des Präsentierens

Ich möchte an Hendriks „Bestviewing“ Post über die Verteidigung einer Diplomarbeit anknüpfen. Wie der Blog-Statistik zu entnehmen ist, gibt es in diesem Bereich durchaus noch Bedarf an Tipps. Heute möchte ich einen Katalog mit Fehlern vorstellen, die bei Präsentationen auftreten. Es gibt auf jeden Fall noch weitere Fehler, aber diese sind aus meiner Sicht die schlimmsten: Sieben Todsünden des Präsentierens weiterlesen

Tipps zur Verteidigung einer Diplomarbeit

Über die Zeit meiner Lehrstuhltätigkeit habe ich einige (formale) Tipps für meine Diplomanden zusammengestellt. Da ich aber für gleiches Recht für alle bin, soll diese Sammlung nun auch einer breiteren Masse zur Verfügung stehen:

Die Verteidigung geht bei uns maximal eine Stunde. Dabei ist die Präsentationszeit mit 20 min veranschlagt. Man kann auch leicht drüber sein, sollte aber auf  keinen Fall 30 Minuten überschreiten. Der Rest ist dann Diskussion.

  • Am Anfang macht es sich gut, mit einer griffigen Motivation einzusteigen, die jeder versteht. Mit jeder meine ich damit auch diejenigen, die keinen blassen Dunst vom Thema haben. So sollte man alle abholen und Interesse wecken.
  • Für den Aufbau finde ich folgende sollte-Regel sehr griffig: Bei einem wissenschaftlichen Vortrag sollte das erste Drittel jeder verstehen, das zweite Drittel zumindest alle aus dem Fachgebiet und beim letzten Drittel reicht es, wenn es die Fachexperten verstehen, die in dem Bereich auch selber wissenschaftlich aktiv sind. Ist natürlich sehr schwammig die Aussage, aber aus meiner Sicht eine gute Richtlinie.
  • Bei der Auswahl des Inhalts ist wichtig, dass man nicht versucht, die komplette Arbeit vorzustellen, sondern sich überlegt, was eigentlich der Clou der Arbeit ist. Also, was ist das Ergebnis oder ein Ergebnis, welches nun den außergewöhnlichen Wert der eigenen Arbeit darstellt. Auf dieses Ergebnis solltest man bei der Präsentation abzielen.
  • Natürlich sind ein paar Grundlagen wahrscheinlich von Nöten, allerdings hier wirklich auf das Beschränken, was zum Verstehen gebraucht wird. Schließlich hat man ja nur 20+x min und die will man ja nutzen, um die Zuhörer von der eigenen Arbeit zu überzeugen und zu begeistern.
  • Am Ende auch durchaus eine Folie zu weiterem Forschungsbedarf, dabei aber auf die Gefahr achten, dass man nicht zu unkonkret wird.
  • Ordentlich gekleidet erscheinen 😉
  • Den Vortrag vorher unbedingt üben, am besten vorm Spiegel oder noch besser vor einer befreundeten Person. Ich habe meine Verteidigung vorher 2 mal komplett geübt, beim ersten Mal vor einem guten Freund. Das erste Mal habe ich fast ne Stunde gebraucht, aber dafür gemerkt, was zuviel bzw. Quatsch ist, weil es nicht in die Argumentation passt. Das zweite Mal lag ich knapp unter einer 3/4 Stunde. Hätte es auch gern noch ein drittes Mal geübt, aber dazu blieb leider keine Zeit, weil ich schon eine dringliches Projekt am Lehrstuhl machen musste. 😉 In der Verteidigung bin ich dann aber bei 28 min gelandet, was noch im Rahmen war. Glück gehabt. 🙂 Aber wie gesagt, Vortrag vorher üben. Die Verteidigung geht bei uns schließlich zu einem Drittel in die Gesamtnote ein, also ist da durchaus nochmal was nach oben oder unten drin.
  • Falls man bestimmte Fragen erwartet, weil man bspw. Themen ausspart oder nur kurz anreist oder sie leicht missverständlich sein können oder was auch immer, machen sich ein paar Backup-Folien gut.
  • Handout kann gut ankommen. Gerade bei einem Thema, da sehr komplex ist. Hier aber darauf achten, dass ein Handout nur gut ankommt, wenn er gut gemacht ist. Also, die Präsentation einfach nochmal jedem auszudrucken ist eher verschwendete Zeit und Aufwand. Wenn Handout, dann ordentlich vorbereiten, so dass er den Vortrag optimal unterstützt und auch schick aussieht.

So, das waren die wichtigsten Tipps von mir. Ich rufe hiermit jeden mit weiteren Tipps auf, diese als Kommentar hier anzufügen. Kommt eine entsprechende Sammlung zusammen, würde ich mich bereit erklären, diese nochmals in einem eigenen Eintrag oder Seite aufzubereiten.