International Virtual Tearmwork

Human Resources Management in the Web 2.0 Era. Register now for the international blended learning course in summer semester 2015. This cours will be held in cooperation with our partner University: Princess Sumya University for Technology in Amman – Jordan.

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Collaborative Web 2.0 Tools for Students

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The last session today was an introduction in the Open Source Social Network „elgg“ which will be used as the main collaborative platform for the just started Virtual Collaborative Learning project with Riga and Tallinn.

Our team will take the way back to Dresden tomorrow. We would like to thank our hosts for the great time and hospitality and the participated students for their attention and active communication. We wish you success and our team a safe trip back home.

See you in the virtual classroom 🙂

Unternehmen benötigen Social Media kompetente Absolventen – Ein Auftrag an die Hochschulen

Auf der Fachkonferenz „Wissensgemeinschaften 2011“ vom 05. bis 08. September 2011 an der TU Dresden stellte Prof. Dr. Joachim Niemeier, Executive Consultant der centrestage AG und Honorarprofessor für Betriebswirtschaftslehre an der Universität Stuttgart, in seiner Keynote „Soziale Lernplattformen auf dem Prüfstand: Trends, Erfahrungen und Rahmenbedingungen in Unternehmen“ am 07.09.11 die Frage nach dem Social Workspace der Zukunft: „Wie werden wir morgen arbeiten?“ 

Ausgehend von einer Statistik, wonach aktuell ca. 15 % der Arbeitsplätze in Unternehmen in der Produktion angesiedelt sind, 38 % sich mit Transaktion befassen und schon 47 % auf Kollaboration angewiesen sind, leitet er einen stark anwachsenden Bedarf in Unternehmen an Qualifikation ihrer Mitarbeiter im Umgang mit Sozial Media aus technischer, kommunikationskultureller und ökonomischer Sicht (Wertschöpfungsbeitrag) ab. Er fordert in diesem Zusammenhang von den Hochschulen, die Absolventen besser gerüstet im Wissen um die Potenziale von Social Media und in ihrer effektiven Nutzung zur kollaborativen Problemlösung in Projektarbeit in die Berufswelt zu entlassen. Die Unternehmen seien schon deutlich weiter in ihrer Erwartungshaltung als die Hochschulen (ihre Lehrenden) in der selbstverständlichen Nutzung Sozialer Medien.

Als Engpass für die schnelle Befähigung der Mitarbeiter in den Unternehmen zur Wissenskollaboration mit Sozialen Medien identifizierte Prof. Niemeier das Fehlen von 2.0 Lernbegleitern. Dieser Mangel an eTutoren könnte einer der Ansatzpunkte für eine intensive Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Hochschulen in dieser spannenden Thematik sein.

Der Lehrstuhl für Informationsmanagement an der TU Dresden sieht sich mit seinem etablierten blended learning Ansatz auf Basis kollaborativer Projektarbeit im Virtuellen Klassenzimmer (VCL = virtual collaborative learning) und dessen Übertragung in Transferprojekten (SocialMedia Communication, Fallstudienverbund) durch diesen Vortrag bestätigt und gut aufgestellt.

Der Vortrag von Prof. Niemeier wird auf der Tagungsplattform in digitaler Form zur Verfügung gestellt werden.

Rapid Authoring meets Web 2.0: Persönliche Lern- und Präsentationsumgebungen auf Basis lehr-/lernstromgesteuerte Mashups

(MKWI 2010, Stefan Hausmann)

Hier war der Grund für die Aufzeichnung und Einsatz von eLectures sehr pragmatisch: der größte Hörsaal der Uni (Erlangen-Nürnberg)  hat nicht mehr für die Menge der Studierenden ausgereicht. Der Lehrstuhl (Wirtschaftsinformatik II) benutzt eine Eigenentwicklung auf Flash-Basis. Stefan Hausmann begründet die Entscheidung für und die Beibehaltung von der Eigenlösung mit Einschränkungen existierender Lösungen, insbesondere Mangel an Austauschmöglichkeiten. Stefan Hausmann erklärt den Produktionsprozess (leider nicht viel zu sehen, da alles sehr klein). Weil beim der einfachen Bereitstellung die Studierenden „alleine lässt“, sollten die aufgenommenen eLectures in einer Web 2.0-Umgebung zur Verfügung gestellt werden. Dies soll mit Hilfe von Mash-Ups, als maßgeschneiderten Lernumgebungen erreicht werden.

Der Ansatz finde ich auf jeden Fall toll! Warum immer was neues entwickeln, wenn schon so viel da ist? Personal Learning Environment lässt grüßen. Ich könnte mir gut Vorstellen, eine solche Umgebung im Rahmen unserer Veranstaltungen anzuwenden. Leider gibt es hier leider bisher nur ein Konzept und einen Prototypen.

Die Diskussion wirft die bekannten Fragen zur Nutzerakzeptanz und -motivation auf. Wie immer fehlt mir hier das Nachdenken über das Nutzen für den Lerner. Auch das Thema der Aufwands für Lehrkräfte ist problematisch. Das Produktionsprozess versucht die Bereitstellung möglichst aufwandsfrei zu gestalten. Bei der Planung wird aber sicherlich extra Aufwand anfallen. Schließlich muss man auch als Dozent umdenken.

WM2009: 5th Conference on Professional Knowledge Management #2

Ebenfalls ein interessanter Beitrag war am 25. März das Thema Web2.0 in Unternehmen. Dieses Thema wurde durch ein Vortrag begleitet, welcher sich mit Weblogs (Blogs) in KMUs beschäftigte und rege disktiert wurde. Alexander Stockert präsentierte dazu eine explorative Einzelfallstudie. Das untersuchte Unternehmen setze schon sehr zeitig Weblogs ein (2001).

Hauptziel der Untersuchung war die Frage, ob Weblogs die interne Kommunikation in ihrer Effektivität und Effizienz unterstützt, ggf. andere Kommunikationsmittel ersetzt. Diskutiert wurde u. a. die Aussage, das Vielnutzer von Weblogs einen deutlich höheren Nutzen aus Blogs ziehen als Wenignutzer. Dies zeigt das allbekannt Henne-Ei-Problem, denn ebenfalls könnte man auch fomulieren, dass Personen, die ein höheren Nutzen aus Blogs ziehen auch diese häufiger Nutzen! Generell kann festgehalten werden, dass auch in KMUs (geringe Anzahl an Kommunikationskanäle und MA) Blogs einen Nutzen bringen, z. B. Schaffung von Transparenz über Wissen, Identifikation von Wissensträgern, durch einen sanften Druck der Leitung kann der Wissenstransfer stimuliert werden. Weitere Informationen zur Forschungsmethodik (wirklich gut strukturiert/realisert) und Ergebnisse befinden sich im beiligenden Paper.

Diplomarbeit zu Informelle Wissensarbeit abgeschlossen

Im Rahmen seiner Diplomarbeit hat Marco Hartman das Thema Informelle Wissensarbeit – Die lernende Organisation im Wandel bearbeitet und letzten Freitag erfolgreich verteidigt. Das Extended Abstract und Inhaltsverzeichnis (informelle-wissensarbeit-die-lernende-organisation-im-wandel) gibt einen guten Überblick über die Arbeit, welche in den Forschungsbereich Wissensmanagement unseres Lehrstuhls einzuordnen ist. Bei Interesse am Thema sind wir für einen Meinungs- und Informationsaustausch sehr offen. Nachfolgend stellen wir deshalb auch die Präsentationsfolien der Verteidigung zur Verfügung und sind auf Feedback gespannt.

Wir leben und arbeiten – anders!

Wir googeln und wir twittern. Wir chatten und bloggen. Wir versenden Kalendereinträge und führen Meetings online. Ganz selbstverständlich! Und ob das berufliche Aktivitäten oder Private sind, wird nicht mehr unterschieden. Die Kommunikation hat sich verändert, und damit die Arbeitswelt und das private Leben!

Aktuell gibt es immer wieder Beiträge zu den verschiedensten Themen im Bereich digitaler Vernetzung, IT-Revolution im Alltag oder der vernetzen Gesellschaft. Alle Berichte haben gemeinsam, dass der Fortschritt im Bereich der IT-Technologien und der Umgang mit dem steigenden Informationsumfang beschrieben werden. Ebenfalls gemeinsam ist der Trend zu neuen Kommunikationsformen, die sich aus den technischen Entwicklungen ableiten lassen. Interessant dabei ist, dass einerseits der Umgang aus der Arbeitswelt in unser Privatleben Einzug hält: wir schicken heute genauso Terminanfragen an Freunde oder Familie, um eine Feier zu planen oder organisieren ein Klassentreffen durch Onlineabstimmung.

Auf der anderen Seite werden immer häufiger „neue“ Kommunikationsmittel und -anwendungen in Unternehmen eingesetzt, um den Austausch von Wissen und Informationen untereinander zu beschleunigen bzw. erst zu ermöglichen. Darunter zähle ich zu aller erst die Instant-Messaging- oder Chat-Kommunikation, die im Privaten durch ICQ, MSN-Messager oder iChat eher dem Austausch von Informationen zwischen Freunden oder Familie vorbehalten war. Gerade im Wissensmanagementbereich wird diese Form der Zusammenarbeit und Abstimmung immer wieder für Unternehmen und der öffentlichen Verwaltung als Maßnahme vorgeschlagen, um den Wissensfluss zwischen Mitarbeitern zu optimieren.

Darüber hinaus haben sich Social Communities in der Gesellschaft, vornehmlich bei sogenannten Digital Natives oder Millennials, etabliert. Dabei ist aber auch hier ein Trend zu sehen, dass nicht nur fest definierte Gruppen, wie Studenten sich in StudiVZ oder im Facebook vernetzen, sondern auch immer breitere Personenkreise, die nicht originär zu den Digital Natives zu zählen sind, sich im Netz sozialisieren, also gewollt digitale Spuren im Netz hinterlassen. Das Anlegen von persönlichen Profile und Lebensläufe, Austausch von Urlaubesfotos mit Freunden und Bekannten oder einfach alte Schulfreunde aufstöbern und mit ihnen „chatten“. Beispiele sind hier XING zur Karrierevernetzung, Stayfriends um mit Schulkameraden in Kontakt zu bleiben oder Flickr zum Austausch von Urlaubsfotos.

Das aktuelle Thema der diesjährigen CEBIT 2009 lautet deshalb „Webciety“ und thematisiert gerade diese vernetzte Gesellschaft, quasi die „Netzgesellschaft“. Und so steht das Thema, laut FTD zu Webciety noch in den Startlöchern, da gerade erst die mobile Internetnutzung und Kommunikation begonnen hat. Einen wesentlichen Beitrag dazu hat nicht zuletzt das Apple iPhone gegeben, da es durch Bildschirmgröße und einer ausgeklügelten Benutzereingabe das mobile Internet erst massentauglich gemacht hat. Auf der diesjährigen Telekommunikationsmesse in Barcelona, die gerade zu Ende gegangen ist, ein Slogan zu entnehmen: „Alle kopieren das iPhone.“, was den Trend zur mobilen Internetnutzung weiter vorantreiben wird! Wachstumsraten auch aus Entwicklungsländern von 2800% im Bereich von Webseitenabrufe vom Handy, zeigen deutlich die Entwicklung auf. Und bezogen auf die Social Communies ist gerade der nächste Hype geboren, quasi die mobile allways-on social community durch Nutzung der Ortsinformationen von und über Mobiltelefone (u. a. peperonity, aka-aki, zyb).

Aber was haben diese Entwicklungen, insbesondere die stetige Vernetzung und die steigende Mobilität, nun für Auswirkungen auf unsere Arbeitswelt und somit auch auf unsere Freizeit? Dies beschreibt ein Artikel aus der brand eins [1] recht eindrucksvoll. Wir werden, so der Artikel, neue Benutzer- und Spracheingaben bei den Endgeräten vorfinden und nutzen. Benutzeroberflächen werden an Wände projiziert und mit den Händen und Gesten gesteuert und somit die Tastatur und Maus ersetzen [Podcast]. Die Multitouch-Eingaben heutiger Mobiltelefone beweisen diese Entwicklung. Wir werden neue Kommunikationswege nutzen, um mit Kollegen per Video-Chat gleichzeitig an Dokumenten und Präsentationen arbeiten (u. a. Adobe Connect, iwork.com, MS Skydrive, Google Docs u.v.m.)

Dies führt aber auch zu organisatorischen Veränderungen der Arbeitswelt, die aktuell u. a. unter Wegfall von Kernarbeitszeiten, Tele-Arbeit und Desk-Sharing beschrieben werden können. Und so wird derzeit in Business-Lounges auf Flughäfen oder Bahnhöfen, beim Kunden direkt am Schreibtisch oder von zu Hause aus gearbeitet. Und durch das ständig erreichbar sein, ist es dann auch nicht mehr notwendig, im Büro die „Zeit abzusitzen“.

Auch hier geht der Trend von Kernarbeitszeiten über Gleitarbeitzeit hinzu Vertrauensarbeitszeiten (bspw. bei SAP, in der Stadtverwaltung Wolfsburg). Vorteil dieser Überlegung scheint die bescheinigte Mehrarbeit der Mitarbeiter zu sein, wie das Kölner ISO-Institut ermittelte. Die Anforderungen an diese Mobilität bringen die sogenannten Digital Natives mit, für die E-Mails und Video-Konferenzen „old-fashioned“ sind, die selbst Know-How im Bereich von WIKI-Authoren, Communies und Cooperation-Tools mitbringen und somit ihren Beitrag zur Integration von Web 2.0 in das Unternehmen leisten (u. a. Enterprise 2.0, Bitkom: Tipps zum Einsatz von Web 2.0).

Welche kritischen Auswirkungen diese Allways-on-Mentalität auf uns selbst bzw. auf die Effektivität unserer Arbeitsleistung bzw. Zusammenarbeit hat, kann ich an dieser Stelle nicht hinreichend thematisieren und würde dieses Kapitel gesondert beschreiben. Symptomatisch ist sicherlich der Ausspruch der Zeit: „Der Feierabend hat Feierabend.“ Aber dazu ein anderes Mal mehr. [Die Zeit, 28.08.2008, Nr. 36]

LSWIIM goes twitter

Unser Lehrstuhlblog wird in wenigen Tagen die 1000-views-Marke überschreiten. Wir freuen und über das Interesse an unseren Posts. In der Zukunft möchten wir noch aktiver über das Geschehen an unserem Lehrstuhl informieren. Dafür haben wir bei twitter einen Lehrstuhl-tweet eingerichtet. In diesem tweet möchten wir vor allem über die Forschung am Lehrstuhl informieren. Wir werden den tweet nutzen um auf aktuelle Publikationen des Lehrstuhl hinzuweisen, um über Forschungs- und Transferprojekte zu informieren und auf interessante Vorträge hinzuweisen. Wir möchten mit unserem tweet vor allem (potenzielle) Partner – sowohl Unternehmen als auch Forscher – ansprechen, sowie alle, die sich für unsere Forschungsinteressen und -tätigkeiten interessieren. Alle, die sich unser Gefolgschaft anschließen möchten, sind herzlich willkommen!

Nachtrag zum Artikel Open Space

Nachdem Christian bereits einen Überlick und seine Eindrücke zum 1. Dresdner Open Space hier veröffentlicht hat, möchte ich noch einige Ergänzungen aus meiner Perspektive nachliefern. Wie bereits in dem Artikel erwähnt, sollte man sich zu Beginn einen Unbekannten suchen, um mit ihm ein vorgegebenes Thema kurz zu erörtern. Nachdem ich mich kurz gefragt habe, ob es für das eigene Networking sinnvoll wäre, strategisch vorzugehen (also nach einem erfahrenen älteren Ausschau zu halten, der ja tendenziell höher auf der Karriereleiter steht), entschloss ich mich, wie auf einer Party einfach die mir am sympathischsten (und auch noch suchend schauenden) Person zu schnappen. So bin ich bei Lilia gelandet, mit welcher ich dann auch ausführlich diskutierte, wie auf dem Bild aus Christians Post zu sehen ist.

Die Diskussion ging dann irgendwann weg vom führungslosen Unternehmen (unserer eigentlich vorgegebenen Aufgabe) und stärker in Richtung Wissensmanagement, da sie in der HR-Abteilung arbeitet und ihre Diplomarbeit unter anderem über implizites Wissen geschrieben hat. Nachdem eine Kollegin von ihr dazu kam, haben wir uns dann so ins Gespräch vertieft (bzw. „verquatscht“), dass ich prompt bei der ersten Session erst nach der Hälfte eingestiegen bin.

Ich widmete mich dann der Diskussionsrunde zur Entmystifizierung von Enterprise 2.0, fand aber aufgrund einer recht großen Gruppe und meines späten Hinzukommens nicht so recht den Einstieg in die Diskussion.

Thomas Held
Session zum Corporate Tagging beim 1. Dresdner Open Space. Moderation: Thomas Held

In der zweiten (also der Nachmittags-)Session hat dann einer unserer ehemaligen studentischen Mitarbeiter und angehender Diplomand seine Themenidee zum Coporate Tagging zur Diskussion gestellt und moderiert. Die Diskussionrunde war etwas überschaubarer und konnte einige Ideen und Richtungen für Thomas aufwerfen. Einen konkreten Stand oder Ergebnis haben wir allerdings aus meiner Sicht nicht erreicht, was aber durch die fehlende oder unzureichende Fragestellung bedingt war.

Neben den Hinweisen zu den Blogposts bei Dresden Future Forum und Dresden Future Community sei noch angemerkt, dass die Räumlichkeiten sehr schön und das Essen sehr schmackhaft war. 🙂 Als Veranstaltungsform war es für mich neu und dadurch auf jeden Fall interessant. Ist der Neuheitseffekt aber erstmal verpufft, ergeben sich für mich zwei Schlüsse:

  • Man kann die Veranstaltung gut zum Networking nutzen. Hier wäre insbesondere ein Ausbau der Kennlernrunden wünschenswert. Eventuell sollte man mal eine Kennenlernrunde ala Speed Dating ausprobieren.
  • Möchte man inhaltliche Erkenntnisse mitnehmen, sollten die Fragen der Sessions konkreter als „Web 2.0 heute und in 20 Jahren“ formuliert werden und ich würde für mich auf jeden Fall die Formulierung eines eigenen Diskussionsthemas viel höher priorisieren.

Nachtrag zum Vortrag von Prof. Niemeier

Fast genau einen Monat ist es her, dass ich den im Post Ist eLearning ein Produkt? von einem Vortrag von Prof. Niemeier im Rahmen des Dresdner CoUNSeL-Netzwerkes berichtete. Damals hatte ich noch keinen Twitter-Account, angeregt durch den Vortrag habe ich einen, finde Pownce aber besser. Es wird von mir allerdings auch stärker zur internen Kommunikation mit Kollegen benutzt, statt zur Außenkommunikation für die Welt. Prof. Niemeier ist mit seiner Twitter-Außenkommunikation dagegen sehr aktiv.

Damit sich auch jeder selbst ein Bild vom Vortrag machen kann, sind einerseits die Folien bei Slideshare zu finden und andererseits kann man sich den Vortrag als eLecture nochmals anschauen. Auch auf eine zweite Reflektion zum Vortrag möchte ich an dieser Stelle aufmerksam machen.

Nach einigem Sinnieren über den Vortrag und die Anmerkungen sei vielleicht noch eine Frage aufgeworfen: Werden die Web 2.0 oder Social Software Anwendungen nicht eigentlich nur mit dem Ziel der informelleren und dadurch schnelleren Kommunikation verwendet? Und wenn das so ist, ist eLearning 2.0 dann nur informelles Lernen oder ist da mehr?