Förderung von Spitzenleistung: Das Deutschlandstipendium

Die nächste Runde der gezielten Förderung von Spitzenleistung startet!

Worum geht es?

Bewerbung um ein einjähriges Stipendium in Höhe von monatlich 300 Euro. Je 150 Euro zahlen private Förderer, die anderen 150 Euro steuert der Bund bei. Der private Anteil der Stipendienmittel wird von den Hochschulen eingeworben.

Eine einjährige Verlängerung ist auf Antrag möglich.

Besonderer Hinweis

In den letzten Jahren ist die Nachfrage der unterstützenden Unternehmen insbesondere nach Wirtschaftsinformatik-Studierenden gestiegen.

Daher empfehlen wir insbesondere Bewerbern auf ein Diplomstudium Wirtschaftsinformatik an unserer Fakultät sowie Studierenden im Diplomstudiengang Wirtschaftsinformatik, sich zu bewerben.

Neben überdurchschnittlichen Studienleistungen werden auch weitere Auswahlkriterien berücksichtigt (z.B. Ausland, Hobbies, soziales Engagement, familiärer Hintergrund).

Wie funktioniert das Deutschlandstipendium?

Quelle Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Termin

Termin für Neubewerbungen ist der 3. bis 18. Juli 2017

Link mit weiteren Infos

eLearning: Ist das etwas für mich?

Das Sommersemester 2010 rückt näher und unser Lehrstuhl wird wieder das Modul „Informationswirtschaftliche Aspekte des eLearning“ anbieten. Das Angebot richtet sich an studierende aller Master- sowie aller Diplomstudiengänge. Das Modul ist äußerst interaktiv gestaltet: nach einer Handvoll Vorlesungen steigen wir mit einem virtuellen kollaborativen Projekt ein (wir nennen das Modell VCL: Virtual Collaborative Learning).

Dabei werden unsere Studierende mit Studenten aus Kaunas und Riga zusammenarbeiten. Danach folgt eine praktisch orientierte Übung, bei der die Teilnehmer verschiedene Werkzeuge des eLearning kennen lernen. Ich persönlich finde das Angebot sehr ansprechend. Daher frage ich mich jedes Jahr, warum wir nicht mehr Teilnehmer haben.

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Design Science bei der Schwester der Wirtschaftsinformatik – Teil 1

Leider ist man auch als Forscher oder Wissenschaftler vor falscher Selbsteinschätzung nicht gefeit, was dazu führen kann, dass man sich über- oder unterschätzt. Dies kann wiederum bedeuten, dass man bei Überschätzung etwas als Forschungsbeitrag postuliert, was bestenfalls eine Beratungstätigkeit oder argumentierte Ideefindung oder Ähnliches ist und bei Unterschätzung, dass man etwas nicht publiziert oder bis zum Ende verfolgt, weil man es für trivial hält.

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Wirtschaftsinformatik – weit mehr als Modellieren und Programmieren!

Aus der Reflektion der Mitarbeiter der Wirtschaftsinformatik-Professuren an der TU Dresden anlässlich der Informationsveranstaltung über die Schwerpunkt-Wahloptionen in den Bachelor-Studiengängen der Fakultät (15.01.2009) geht hervor, dass es viele Un-/Missverständnisse gibt über

  • den Lehrgegenstand der Wirtschaftsinformatik, 
  • die Inhalte der in den Folgesemestern stattfindenden Module und Lehrveranstaltungen
  • den Anwendungsbezug der Wirtschaftsinformatik im Kontext der Wirtschaftswissenschaften.

Den Studierenden sei angeraten, Wirtschaftsinformatik – weit mehr als Modellieren und Programmieren! weiterlesen